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Samstag, 27. August 2016
 

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Sanierung des Elbdeiches beginnt noch im Frühjahr
Beantragung zum Neubau der Schleusenstraße läuft
Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz (LHW) hat während der Informationsveranstaltung zur Hochwasserschadensbeseitigung am 23. April bekanntgegeben, dass der Deich zwischen Zerben und Parey auf insgesamt 10,7 km saniert wird. Mit dieser umfassenden Baumaßnahme wird noch im Frühjahr 2015 begonnen, erst einmal in zwei Abschnitten. Bis zum Jahr 2019 soll die Sanierung in sieben Bauabschnitten fertiggestellt sein.
Eröffnet wurde die Veranstaltung von Bürgermeisterin Jutta Mannewitz, die zu Beginn noch einmal auf die Notwendigkeit der Deichsanierung und insbesondere auf die Erhöhung des Deiches hingewiesen hatte. Im Zuge der Deichverteidigung während des Juni-Hochwassers 2013 wurden etliche Schwachstellen am Deichkörper festgestellt, die von der Gemeindeverwaltung nach der Katastrophe zusammengetragen und dem LHW für das Sanierungsvorhaben zugearbeitet wurden.

Mit der Deichsanierung sind auch Arbeiten an der Schleuse Parey verbunden, denn hier ist vor allem die Anbindung der Rampen geplant. Weil bei einer weiteren Katastrophe die Schleusenstraße als Anfahrtsweg zur Schleuse fungieren muss, wurde vom LHW auf die Notwendigkeit der Sanierung der Schleusenstraße hingewiesen, die abgehend von der L 54 an der Neuderbener Brücke bis hin zur Schleuse Parey führt. Auch in der letzten Gemeinderatssitzung am 21. April 2015 wurde hierzu während der Einwohnerfragestunde auf den schlechten Zustand der Straße hingewiesen.

Petra Kunz, Gabriele Panzlaff (Bauamt),
Dörthe Bethge Steffens (Planungsbüro),
Jutta Mannewitz (Bürgermeisterin)
In diesem Zusammenhang hat Bürgermeisterin Jutta Mannewitz einen Vorort-Termin mit dem Poritzer Planungsbüro Bethge durchgeführt und gemeinsam den Zustand der Schleusenstraße begutachtet.

Jetzt wird der Antrag zur Sanierung der Straße gestellt. Sollte nach der Prüfung der positive Bescheid kommen, wird die Sanierung der Schleusenstraße mit 100 Prozent aus Mitteln gefördert, die das Land Sachsen-Anhalt zur Beseitigung der durch das Hochwasser 2013 entstandenen Schäden bereitstellt. In diesem Fall wird die gesamte Straße (etwa 1 km Länge) mit einer Breite von 4,75 m ausgebaut.

 

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