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Montag, 25. Juli 2016
 

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Bundesprogramm "Demokratie leben" gestartet
Gemeinsam sind wir stark – so könnte das Motto der drei Kommunen Genthin, Jerichow und Elbe-Parey lauten. Mit vereinten Kräften haben sich die Bürgermeister dafür ausgesprochen, das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ zu unterstützen, das sich besonders gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus richtet. Mit der Auftaktveranstaltung, die kürzlich im Genthiner Lindenhof stattfand, wurde die Beteiligung am Bundesprogramm schließlich gestartet.
Thomas Barz, Bürgermeister der Einheitsgemeinde Stadt Genthin, sprach in seiner Eröffnungsrede von einer großen Herausforderung und legte besonderen Wert auf die Fortführung des Programmes. Genthin und Jerichow hatten bereits beim Vorgängerprogramm „Toleranz fördern – Kompetenz“ stärken gut zusammengearbeitet. Mit dem neuen Programm, durch das erneut Toleranzprojekte gefördert werden, hätte man nun mit der Gemeinde Elbe-Parey einen weiteren Partner gefunden, um von den Fördermöglichkeiten des Bundes zu profitieren, so Thomas Barz.
Immerhin stehen bundesweit rund 40 Millionen Euro zur Verfügung, die auf rund 180 Landkreise und Kommunen aufgeteilt werden. Für das Bündnis aus Genthin, Jerichow und Elbe-Parey entfallen daraus 45.000 Euro, die für verschiedene Projekte im Zeitraum von 2015 bis 2019 abgefordert werden können.

Etwa 40 Gäste und Interessierte nahmen an der Auftaktveranstaltung im Lindenhof
teil, darunter auch Thomas Barz, Jutta
Mannewitz und Manfred Göbel
Elbe-Pareys Bürgermeisterin Jutta Mannewitz zeigte sich in ihren Worten sehr dankbar, dass sich die Gemeinde Elbe-Parey dem gemeinsamen Entwicklungs-konzept angeschlossen hat. Sie war der Meinung, dass die Beteiligung an einem gemeinsamen Programm einen Beitrag zur Demokratie- und Toleranzerziehung leisten kann. Besonders wichtig sei ihr, dass mit dem Konzept das Engagement vor Ort gestärkt wird, und dass sich junge Leute politisch engagieren, zum Beispiel im Gemeinderat, in Ortsräten, Bürgervertretungen, Vereinen oder anderswo. Weil alles nicht innerhalb eines Jahres geschehen kann, ist Jutta Mannewitz dankbar, dass es mit dem neuen Programm viele geförderte Möglichkeiten für die nächsten 5 Jahre gibt.

Im Anschluss der Auftaktveranstaltung wurde der neue Begleitausschuss gebildet, dessen Mitglieder über Projekte diskutieren werden und diese idealerweise zur Umsetzung vorschlagen. In der Regel können Projekte von freien, gemeinnützigen Trägern über den Initiativfonds in einem Volumen bis zu 5.000 Euro und einem Eigenanteil von 10 Prozent eingereicht werden. Aus dem Aktionsfonds können auch Initiativen anderer Einrichtungen und Bürger eine Förderung von bis zu 400,00 Euro erhalten Zuvor müssen die Anträge aber gestellt werden. Hierfür stehen die entsprechenden Dokumente in allen Kommunen bereit. Bei Fragen zur Antragstellung kann gern der Kontakt über die Koordinierungs- und Fachstelle aufgenommen werden. Die zentrale Ansprech-partnerin ist Frau Gabriele Herrmann,
Tel. 03933-805627.

Antrag zum Initiativfonds

Antrag zum Aktionsfonds

Hinweise zur Antragstellung

 

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